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Falsche Gewinnspiel-Abbuchungen durch Lotteriegesellschaften

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Sparkasse Mittelthüringen informiert betroffene Kunden über

falsche Gewinnspiel-Abbuchungen

 

Von falschen Gewinnspiel-Abbuchungen durch Lotteriegesellschaften

im Dezember 2005 sind offensichtlich auch Kunden der

Sparkasse Mittelthüringen betroffen. Bereits vor einigen Tagen

hatten Sparkassen und Banken vor unberechtigten Abbuchungen

gewarnt, bei denen Zahlungsempfänger unter verschiedenen Bezeichnungen

wie

? Tele-Tipp Direct TC2006

? Eurovox Telecom TC2006

? Phoenix88 GmbH TC 2006

? Dialog Tipp-Service TC2006

? Dialog Tipp-Systeme TC2006

? Die Glücksmillion TC2006

Lastschriften über 39 Euro ohne Auftrag der Kontoinhaber von

den betroffenen Girokonten belastet haben. Einziehende Bank ist

dabei jedes Mal die Postbank Saarbrücken (BLZ 590 100 66).

?Nach einer ersten Prüfung sind etwa 1200 Kunden unserer Sparkasse

von diesen ungerechtfertigten Abbuchungen betroffen.“

informierte heute Hans-Georg Dorst, im Vorstand der Sparkasse

verantwortlich für das Privatkundengeschäft. Die ungerechtfertigten

Lastschriften können jedoch problemlos zurückgebucht werden,

hierzu müssen die betroffenen Kunden lediglich ihren Widerspruch

in einer der Geschäftsstellen der Sparkasse Mittelthüringen

erklären.

?Sicherheitshalber werden wir alle betroffenen Kunden schriftlich

informieren.“ erläuterte Dieter Bauhaus das weitere Vorgehen der

größten Thüringer Sparkasse. Gleichzeitig bat der Vorstandsvorsitzende

der Sparkasse Mittelthüringen alle Kunden um eine erhöhte

Aufmerksamkeit bei Lastschriftabbuchungen, da die Vorlage

eines Kundenauftrags bei diesen Zahlungseinzügen durch die

Sparkasse nicht geprüft werden könne. ?Bei Unregelmäßigkeiten

oder Abweichungen gilt: Zeitnah das Gespräch zum persönlichen

Kundenberater suchen! Die meisten Fragestellungen lassen sich

dann kurzfristig klären und mögliche Schäden für die Sparkassenkunden

vermeiden.“ so Dieter Bauhaus.

http://www.sparkasse-mittelthueringen.de/ihre_sparkasse/presse_center/falsche_lastschriften.pdf?IFLBSERVERID=IF@@051@@IF

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4 Kommentare zu Falsche Gewinnspiel-Abbuchungen durch Lotteriegesellschaften

  1. Ihre Information, dass man durch kurzfristigen persönlichen Kontakt zu seinem Kundenberater einen möglichen Schaden für den Kunden abwenden kann, kann ich nicht bestätigen. Ich habe den gleichen Schaden (39.– Euro Abbuchung) bei meiner Bank (Sparda Bank Hessen)gemeldet. Nach Information, dass die Lastschrift rückgebucht würde, erfuhr ich bei ner erneuten Rückfrage erst in einem Nebensatz mit, dass ich den Schaden zu tragen habe, wenn die 39.– nicht von der einmziehenden Bank (Postbank Saarbrücken)erstattet würden. Mein Konto werde dann erneut mit 39.– Euro belastet. Wer kann einem weitere Tipps geben, wie man das verhindern kann?
    Mit freundlichen Grüßen
    Günther Jacobs

  2. Ihre Information, dass man durch kurzfristigen persönlichen Kontakt zu seinem Kundenberater einen möglichen Schaden für den Kunden abwenden kann, kann ich nicht bestätigen. Ich habe den gleichen Schaden (39.– Euro Abbuchung) bei meiner Bank (Sparda Bank Hessen)gemeldet. Nach Information, dass die Lastschrift rückgebucht würde, erfuhr ich bei ner erneuten Rückfrage erst in einem Nebensatz mit, dass ich den Schaden zu tragen habe, wenn die 39.– nicht von der einmziehenden Bank (Postbank Saarbrücken)erstattet würden. Mein Konto werde dann erneut mit 39.– Euro belastet. Wer kann einem weitere Tipps geben, wie man das verhindern kann?
    Mit freundlichen Grüßen
    Günther Jacobs

  3. Sie sollten dann eine Beratung durch eine Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen. (http://www.verbraucherzentrale.info)

    Der Bundesgerichtshof hat im übrigen entschieden, dass diese Sechs-Wochen-Frist zur Beanstandung von Abbuchungen im Lastschriftverfahren keine zwingende Ausschlussfrist darstellt (BGH, Urteil vom 6.6.2000 – XI ZR 258/99). Wer also erst nach diesem Zeitraum bei seinem Kreditinstitut vorstellig wird, hat daher unter Umständen dennoch gute Chancen, eine Rückbuchung durchzusetzen.

  4. Sie sollten dann eine Beratung durch eine Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen. (http://www.verbraucherzentrale.info)

    Der Bundesgerichtshof hat im übrigen entschieden, dass diese Sechs-Wochen-Frist zur Beanstandung von Abbuchungen im Lastschriftverfahren keine zwingende Ausschlussfrist darstellt (BGH, Urteil vom 6.6.2000 – XI ZR 258/99). Wer also erst nach diesem Zeitraum bei seinem Kreditinstitut vorstellig wird, hat daher unter Umständen dennoch gute Chancen, eine Rückbuchung durchzusetzen.

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