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Verbraucherzentrale warnt vor Betrug am Telefon – Produktest der MOM – kein Auftrag der Verbraucherzentrale

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Name der Verbraucherzentrale Berlin wird wieder missbraucht

?Verbraucherzentrale" ? Die Öffentlichkeit verbindet mit diesem Begriff Kompetenz, Unabhängigkeit, Seriosität und nicht zuletzt Vertrauen. Mit diesem positiven Image versuchen unverfrorene Geschäftemacher, sich per Telefon ins Ohr der Angerufenen zu schleichen und an ihr Geld zu kommen. Betroffene informieren seit gestern die Verbraucherzentrale über die neueste Masche telefonischer Belästigung:

Verbraucher erhalten überraschend Anrufe von einem ?Vertreter" der MOM ? was sich auch immer dahinter verbirgt – , bei denen behauptet wird, Anschrift und Telefonnummer habe die Verbraucherzentrale herausgegeben. Auf erstauntes Nachfragen folgt Auflegen.

In einem anderen Fall wird telefonisch darum geworben, im Auftrag der Verbraucherzentrale Produkte des täglichen Bedarfs zu testen. Dafür wäre eine Versandpauschale von 120,– ? pro Monat fällig, die im voraus vom Konto eingezogen würde.

Die Verbraucherzentrale weist mit Nachdruck darauf hin, dass sie sich nicht am Datenhandel beteiligt bzw. Daten weitergibt noch Verbraucher unaufgefordert anruft ? im Gegenteil! Immer wieder wird das Publikum vor dieser unseriösen Geschäftsanbahnungsmethode gewarnt. Und um ?Testpersonen" buhlt die Verbraucherzentrale erst recht nicht.

Die Verbraucherzentrale bittet um Mitteilung solcher Anrufe sowie deren Namen und Telefonnummer, damit sie ggf. gerichtliche Schritte einleiten kann.

http://www.verbraucherzentrale-berlin.de/vz/html/modules/xfsection/article.php?articleid=423

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