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Die Falle mit dem Zeitungs-Abo am Telefon Abo-Verkäufer nutzen Rechtslage gezielt gegen Verbraucher

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Die Falle mit dem Zeitungs-Abo am Telefon

Abo-Verkäufer nutzen Rechtslage gezielt gegen Verbraucher

Vertriebsfirmen, die per Telefon Abonnentenverträge für Zeitungen und Zeitschriften abschließen, kennen – im Gegensatz zu zahlreichen Verbrauchern – die geltende Rechtslage sehr genau:
Abonnements, die per Telefon oder im Internet zustande kommen, sind zwar Fernabsatzverträge, können jedoch nicht widerrufen werden. Der Gesetzgeber schließt für die Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten ein Widerrufsrecht nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge ausdrücklich aus. Nur dann, wenn das Abo bis zum ersten möglichen
Kündigungstermin mehr als 200 Euro kostet, kann es nach den Vorschriften zum Ratenlieferungsvertrag widerrufen werden.

Um genau dieses Widerrufsrecht auszuschließen werden durch immer mehr Vertriebsfirmen Vertragslaufzeiten ausgewählt, die für Abo?s in der Vergangenheit völlig unüblich waren. Statt der üblichen 24-monatigen Laufzeit werden jetzt Verträge mit Laufzeiten von 14, 15 oder 16 Monaten ausgewählt. Entscheidend für die Auswahl der Vertragslaufzeit ist allein
die mathematische Berechnung, die Bezugsgebühren bis zur ersten Kündigungsmöglichkeit unter 200 Euro zu halten. Ein Fakt, der zwar den Buchstaben des Gesetzes entspricht, der dem Verbraucher jedoch zur Falle werden kann.
Nach Auffassung der Verbraucherzentrale sollte deshalb vor telefonischen Vertragsabschlüssen für die Lieferung von Zeitungen und Zeitschriften genauestens gerechnet oder – wenn man nicht gerade zu den Schnellrechnern zählt – gänzlich auf einen telefonischen Vertragsabschluß verzichtet werden.
Ohne Wenn und Aber können jedoch Abo-Verträge widerrufen werden, die an der Haustür abgeschlossen wurden.

Wer sich aus diesen "verwirrenden" Regelungen nicht herausfindet, kann
sich mit seinen Fragen rund um das Abonnement an alle Beratungsstellen der
Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. oder das Ratgebertelefon unter

(0900) 1 775 770 (für 1,00 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz) montags bis
freitags von 9-18 Uhr wenden.

aus:
http://194.245.141.84/UNIQ115218879907255/link241432A.html

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13 Kommentare zu Die Falle mit dem Zeitungs-Abo am Telefon Abo-Verkäufer nutzen Rechtslage gezielt gegen Verbraucher

  1. Vielleicht können Sie mir helfen:

    Ich bekam die schriftliche Bestätigung für ein Telefonabo einer Zeitschrift, das unter diese ? 200 fällt, von mir aber gar nie abgeschlossen wurde. Ich habe gar nicht telefoniert. Habe ich da eine Chance?

    Für Hilfe wäre ich dankbar.

    Vielen Dank und freundlichen Gruß

    Renate Walin
    ——————————————-

    Ja, fechten Sie das Vertragsverhältnis an und erstatten Sie ggf. Strafanzeige.
    J. Geburtig

  2. Ich bitte um Hilfe,
    am 07.05.2007 warb mich telefonisch eine Fimra für die Premiumcard an. Diese wolle die Card verschenken, allerdings nur mit einem Abo für eine Zeitschrift.Die Daten wurden aufgenommen und leider auch meine Bankverbindung.Danach hatte ich die ganze Zeit ein sehr flaues Gefühl. Nun konnte ich mich in meiner Freizeit etwas besser damit auseinandersetzen und jetzt merke ich, dass ich höchstwahrscheinlich in eine Falle getappt bin. Gibt es noch einen Rettungsanker? Oder muß ich jetzt warten, bis mir die Vertragsunterlagen zugeschickt werden und ich den rechtmäßgen Weg der Kündigung gehen kann?

    Ich möchte mich schon jetzt für irgendeine nützliche Information bedanken und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen Martin Krah

  3. Ich bekam die schriftliche Bestätigung für ein Telefonabo einer Zeitschrift, das unter diese ? 200 fällt, von mir aber gar nie abgeschlossen wurde.Sie haben zu mir nur gesagt das sie mir Werbematerial von möglichen Abo zusenden.Dummerweise habe ich meine Bankverbindung angegeben.die sie angeblich nur brauchten um mir das material für einen möglichen abo abschluss abzuschließen. Habe ich da eine Chance?

    Für Hilfe wäre ich dankbar.

  4. Hallo,
    mir bot am Telefon eine Frau eine Zeitschrift an, ich lehnte ab. Ein bis zwei Wochen später bekam ich dann eine Zeitschrift. Habe darauf sofort eine Kündigung geschrieben, da ich da nicht zu sagte und die Zeitschrift nicht wollte. Danach schrieben sie mir das die die kündigung nicht Wahrnehmen können und darauf kam die Rechnung!!
    Was soll ich tun? Habe nix unterschrieben!!!!
    Bitte um Hilfe!!

  5. Hallo
    mir wurde am telefon ein abo angedreht welches ich auch wollte aber unter anderen Bewdingungen.Die Dame am Telefon hat mir falsche Informationen erteilt zb. das heft kostet 1,50 im monat..jetzt kostet es auf einmal 1,85 in der woche.ich habedas abo nicht wiederrufen da ich von den mir eig. offerierten

  6. Hallo,

    mir ist genau das gleiche passiert… dumm aber nun ist es geschehen. Habe das Abo nun per Mail widerrufen, aber habe keine Hoffnung dass das funktioniert bzw. von der PVZ akzeptiert wird.
    Der oberste Artikel stimmt zwar so, aber Problem bei uns ist jameist nicht dass wir nicht widerrufen können was wir zuvor abgeshclossen haben. Im gegenteil! Bei mir war es auch so, dass ich in keinster Weise ein Abo gewollt, bestätigt oder zugesagt habe. Ich habe mich bemüht kein einziges mal JA am telefon zu sagen.
    Deshalb ist das mit dem nicht-widerrufen-können zwar interessant, passt aber auf meinen (und viele andere) fall nicht wirklich.
    Wenn jemand hierzu noch eine Info hat!?!?

  7. Hallo,

    habe vor einiger Zeit in Berlin an einem Gewinnspiel teilgenommen (Audi A5 oder 25.000€)
    Gestern kam ein Anruf von einer Dame und da wurde mir leider ein Abo für eine Zeitschrift aufgequatscht, da ich ihr meine Bankverbindung gegeben hab (obwohl ich nicht wirklich verstanden habe, wozu sie diese braucht :-S )
    gibt es eine möglichkeit dieses Abo vorzeitig zu beenden, bevor die Vertragsbestätigung kommt?

    • Diese „Preise“ – Audi oder Bargeld, Kompl. Küche oder B……, Reise oder B…….. – wurden mir Ende März 2013 auch telefonisch angeboten, wenn ich an einer Verlosung teilnähme. Die Gewinnchancen seien groß, da nur ein kleiner ausgwählter Kreis an dieser Endverlosung am 9. Februar 2013 teilnähme. Ich wurde auch gefragt, ob ich persönlich teilnehmen wolle, was ich verneinte. Auf meine Frage, wer der Spender dieser großzügigen Verlosung sei, das dies die Verlage Burda und Gruner & Jahr seien und der Veranstalter sei die Firma Rodario Medienservice GmbH. in Konstanz, zu der er auch gehöre. Er gab mir auch „seinen“ (?) Namen. Ich fragte ihn, was ich nun „dafür tun solle“, er antwortete sinngemäß, wenn Sie gewinnen – und nur dann – wird von Ihnen erwartet, dass Sie ein Zeitschriftenabonnement für 6 (oder 12?? – weiss ich nicht mehr genau) Monate für eine Zeitschrift Ihrer Wahl abschließen – das können sie dann auch gut verkraften, wenn Sie einen der Preise gewinnen. Ich bat ihn, mir doch Information schriftlich zukommen zu lassen, was er auch zusagte.
      Was nach ein paar Tagen kam, war ein Schreiben der Firma Rodario Medienservice, Konstanz, in dem sie sich für meine Zeitschriftenbestellung bedanken und mir mitteilen, dass ich die Zeitschrift Focus 14 Monate erhalten würde. Die Zeitschrift erscheint 52 mal jährlich zum Heftpreis von 3,70 €.
      Mit der Betreuung des Zeitschriftenabonnements wurde die PVZ Presseverriebszentrale GmbH & Co. KG beauftragt. Vor den „freundlichen Grüßen“ teilen sie mir noch mit: „Anliegend übersenden wir Ihnen den versprochenen Reisegutschein“
      (Eine von diesen Reisen in die Türkei – Massenabfertigung, schlechtes Essen, noch schlechteres Hotel und am Ende durch alle möglichen Extra-Gebühren teurer als wenn man selbst gebucht hätte).
      Und das traurige an der Geschichte, man wird nur vera….!
      Das Schreiben der Firma Rodario ist datiert vom 06. Februar 2013 – da wußte man schon, was ich gewonnen hatte, obwohl die „End-Verlosung“
      (zu der ich ja auch eingeladen war (!), erst am 09. Februar 2013 stattfinden sollte!!!
      Auf dem Schreiben von Rodario findet man die Anschrift, aber keine Telefonnummer, keine E-mail Adresse. Man soll aber den Widerruf per Brief, Fax oder E-Mail an die Fa. Rodario senden, so steht es auf der Rückseite. Also rufe ich bei der Betreungsfirma PVZ, deren Daten auch auf der Rückseite zu finden sind: gebührenpflichtiges Telefon, ebenso Fax-Nummer und, man staune, eine E-Mail Adresse, aber natürlch nicht, die der Fa. Rodario, die ich für Widerruf benötige. Die Dame bei PVZ teilt mir mit, das als Dienstleister arbeiten und mit Widerruf oder Kündigung nichts zu tun habe. Sie gut mir die Nummer vom Burda Direktservice. Dort kann man mir nur helfen, indem man mir die „richtige“ Tel.-Nr. von PVC gibt. Ich rufe also an und erfahre, dass ich eine E-Mail an Rodario senden muss, um Widerruf einzulegen. Das hatte ich doch am Anfang schon mal gelesen. Als ich die Dame um die E-Mail Adresse von Rodario bat, sagte sie mir, das ich den Widerruf auch an die E-Mail-Adresse Firma PVZ senden könne (die steht auf der Rückseite! – wie spannend!).
      Ich „versuche“ sofort meine E-Mail zu schreiben und sende sie umgehend. Endlich habe ich es geschafft – denkste – zu früh gefreut.
      In freudiger Erwartung starrte ich auf meinen Computer und wartete auf die E-Mail, die mich vielleicht endlich erlösen würde. Inzwischen hatte ich schon soviel Zeit mit dieser Sache verbracht, dass ich langsam ganz schön frustriert war.
      Endlich kam dieE-Mail, die mich erlösen sollte:

      Thank you for reaching out to us. The e-mail address you’ve contacted
      is a no reply address, if you’d like to contact xxxxxx, check out our
      Contact page to find out the best way to get in touch:
      Dann folgt ein link, der auch nicht funktioniert.

      Diese E-Mail-Adresse war also auch ein Flop!!

      Ich weiss noch nicht, wie ich aus dieser Nummer wieder rauskommen soll, glaube aber, dass man die Kunden bewußt verschaukelt, in der Hoffnung, dass nur wenige sich wehren und dass es genug Meschen gibt, die mit soviel
      Frechheit gar nicht rechnen.

      Da fällt einem wirklich nichts mehr ein!!

      Ich frage mich nur, ob und warum Verlage wie Burda und Gruner & Jahr es nötig haben, Ihre Produkte über solch, man könnte fast sagen, unseriöse Wege verbreiten zu lassen. Das kann doch eigentlich nur schädlich sein.

      Es geht doch auch anders:

      Ich hatte letztes Jahr ein Miniabo für die Zeitschrift Focus und wurde über den gesamten Zeitraum freundlich und reell behandelt. Der Brief mit der Bestätigung das Abos war ansprechend, klar und übersichtlich und enthielt alle Informationen und Daten, die benötigt wurden.
      Die Mitarbeiter am Telefon waren freundlich, aufmerksam, höflich und vor allen Dingen kompetent und flexibel. Es handelt sich bei dieser Firma um die NEUE VERLAGSGESELLSCHAFT – BURDA DIREKT SERVICES in Offenburg. Die zeigen, dass man auch mit fairen Mitteln Kunden bekommen kann.

  8. Hallo!
    Ich bin auch drauf reingefallen. Nur ich habe bei diesem Gespräch nicht meine Kontodaten angegeben. Jetzt habe ich die Bestätigung bekommen und da stehen meine Daten drauf. Ich bin davon ausgegangen, das ich dann eine Rechnung bekomme.
    Dürfen die meine Kontodaten einfach benutzen und wo haben die die her. Ich weiß genau ich habe die Kontodaten nicht gesagt, weil ich da schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe. Kann ich mit den Wissen das ich meine Kontodaten nicht angegeben habe den Vertrag widerrufen?

  9. @ Birgit

    Du hast schlechte Karten, Vertrag ist gültig abgeschlossen, das bestreitest Du ja nicht, und Rücktrittsrecht gibts in diesem Falle ja nicht ! Damit, ob Du denen Deine Kontonummer genannt hast oder die Deine bankverbindung wo andrs her kennen, hat das erstmal gar nichts zu tun !

    Eine ganz andere Frage ist aber, woher die Deinen Kontodaten haben, obwohl Du die denen nicht gegeben hast ! Wahrscheinlich haben die Deine Daten aus einem illegalen Hack und benutzen dann diese gezielt, um mit der (zutreffenden) Kontonummer die Rechtmäßigkeit des Vertrages beweisen zu können, da Du die denen ja angeblich geben müsstest !

    Aber auch in diesem Falle hast Du schlechte Karten, denn wie willst Du beweisen, dass die die Kontoverbindung illegal erlangt haben, der Anschein würde erst mal gegen Dich sprechen und vermuten lassen, dass Du denen die Kontoverbindung gegeben hast !

    Raten kann ich Dir nun nur folgendes:

    Die versuchen Dich einzuschüchtern, also dreh den Spieß um ! Schreibe denen, daß Du das Abo nciht abgeschlossen hast und behaupte frech, dass Du mit niemandem von denen telefoniert hättest ! Denn die müssen ja beweisen, dass das Gespräch mit Dir überhaupt stattgefunden hat und weiter noch, dass es auch zum Inhalt hatte, einen Vetrag mit Dir wie behauptet geshlossen zu haben.

    Falls Du nicht ausdrücklich einer Tonbandaufzeichnung vor Beginn des Gespräches zugestimmt hattest, hätten die sich strafbar gemacht, falls sie doch aufgezeichent haben; dann kannst Du mit Strafanzeige drohen !

    Wahrscheinlich werden ie schreiben, der Mitarbeiter XY hätte mit Dir das Gespräch geführt und wäre Zeuge für den Inhalt !

    Das streitest Du dann aber erneut ab und es wird eigentlich unmöglich sein und auch die Mühe werde die sich nicht machen, solches vor Gericht beweisen zu wollen.

    Du kannst dann noch eins draufsetzen, indem Du denen androhst, wenn Sie nicht sofort aufhören, dich mit dem niemals abgeschlossenen Abo weiter zu belästigen, würdest Du bei der Staatsanwaltschaft Strafantrag wegen Verstoßes gegen das Datenschutzgesetz stellen, weil die mit Deinen Daten arbeiten, obwohl Du die denen niemals gegeben hast !

    Vielleicht ziehen die dann den Schanz ein und geben auf, weil die wollen, bei den Methoden, die sie anwenden, sicher nicht, dass die Staatsanwaltschaft überhaupt auf sie aufmerksam wird und das Geschäftsgebahren zu überprüfen anfängt

    Viel Erfolg !

  10. Auch wenn Sie Ihre Daten angegeben haben, können Sie das Vertragsverhältnis widerrufen.
    Die Widerrufsfrist beginnt erst mit erhalt einer wirksamen Widerrufsbelehrung zu laufen.

  11. soweit ich weis gibt es ein 14 tage wiederrufungsrecht hatte auch das problem hab sofort eine e-mail losgeschickt weil ich mir sicher war nie ein abo oder vertag abgeschloßen habe seitdem nichts schriftliches mehr naja jedoch werde ich regelmäßig angerufen mir wurde auch mit polizei gedroht doch ich hab mich schlau gemacht hab bei der polzei info nummmer angerufen und die meinten ich sollte die anzeigen weis aber nicht ob ich das machen soll

  12. leider muss ich mich anschliessen. Meine Frau war in einem grossen Einkaufszentrum, hat dort an einem Gewinnspiel teilgenommen. Ihr wurde versichert, die Daten sind nur für das Gewinnspiel und werden auch keine Folge Aufträge auslösen.

    Naja, vor einer Woche hat mich eine total unfreundliche Frau angerufen und mir versichert ich hätte an einem Gewinnspiel teilgenommen, das die ersten 3 Monate kostenlos sei. Da ich vergessen hätte zu kündigen, sei ich jetzt dazu verpflichtet jeden Monat 60 Euro zu blechen. Ich frage die Frau nach Ihrem Namen und von welcher Firma sie sei…da wurde sie immer unfreundlicher und zickte richtig rum. Ich drohte Ihr mit dem Anwalt und beendete das Gespräch.

    Eine Woche später rief mich ein Mann der Firma an, er sei von der Rechtsabteilung!!
    Er wiederholte die Angaben der unfreundlichen Frau und hatte auch meine Bankverbindung( Bankleitzahl ) Er fragte mich ob ich das Abo nun kündigen wolle und in Zukunft keine Anrufe mehr bekommen möchte. Das sagte ich natürlich ja!! Der Mann Herr Wagner, meinte er brauche dafür nochmal meine Daten zum abgleich…Bis auf meine Kontonummer hatte er alle meine Daten. Um die Kündigung zu vollenden müsse ich meine Kontonummer angeben. Das verweigerte ich Ihm. Er sagte dann wieder nur er wolle mir doch helfen und ich sollte ihm dann bis auf die letzten zwei Ziffern die nummer sagen. Das tat ich leider dann auch. Er sagte mir dann ich müsse als „Entschädigung“ ein Zeitschriften Abo abschliessen. Ich fing an zu lachen und fragte den Mann ob er mich verar… wolle? Er sagte das sei die einzige Möglichkeit aus der Nummer zu kommen. Er meinte auch das ich in den nächsten zwei Stunden einen erneuten Anruf bekommen würde um meine Daten und das Abo abzugleich….

    Genau eine halbe Stunde später rief mich die unfreundliche Stimme von letzter Woche an: „Ja, Sie haben bei uns ein Abo abgeschlossen als „Entschädigung“ für Ihr nicht fristgerecht gekündigtes Gewinnspiel. Also müssen Sie jetzt ein Jahr das Abo nutzen und brauchen danach nicht sperat zu kündigen“. Alles in einem zickigen und patzigen Tonfall… Ich fragte die Frau ob ich das ganze auch schriftlich bekäme…Sie knurrte nur Ja, und Ihnen einen schönen Tag…Ich fragte die Zicke noch nach der Kündigungsfrist, sie meinte: Das müssen sie in den AGB´s lesen

    Sehr hartnäckig…leider erfolgreich

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