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10dvds.de: Wie ein Jungunternehmer per Mail abzocken will

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In Deutschland laufen Internetgeschäfte eigentlich so: Man bestellt eine Ware, bekommt sie mit Rechnung geliefert und bezahlt sie dann. Eigentlich. Doch es geht auch anders, wie ein dreister Jungunternehmer glaubt: Der Homburger hat am Dienstag offenbar hunderte Zahlungsaufforderungen per Mail verschickt und behauptet darin, die Empfänger hätten sich auf seiner Seite 10dvds.de angemeldet – und müssten jetzt 109 Euro bezahlen. Dass dieses Geschäftsmodell ein Erfolg wird, darf bezweifelt werden: Wettbewerbshüter und Ermittlungsbehörden sind bereits eingeschaltet.

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1 Kommentar zu 10dvds.de: Wie ein Jungunternehmer per Mail abzocken will

  1. Ich habe auch so eine Rechnung bekommen, bin aber nicht darauf eingegangen. Habe geschrieben, dass ich überhaupt keine DVD’s bestellt habe und somit auch keine Rechnung begleichen werde.
    Und – witzigerweise ist die Homepage nicht mehr erreichbar.

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