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Mahnung von der Proinkasso GmbH

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Verbraucherzentrale warnt vor Inkassobriefen aus Hanau

(Rostock) Unzählige Mahnschreiben hat in der vergangenen Woche die Firma Proinkasso GmbH aus Hanau versandt. Das Inkassobüro gibt vor, für einen Gewinnspieleintrag im Auftrag von CC Profi eine offene Forderung einzuziehen. Zu zahlen seien 133,61 Euro, die innerhalb der nächsten sieben Tage auf ein angegebenes Konto einer Kanzlei K. Strassburg zu überweisen sind. Für den Fall der Nichtzahlung werden eine Reihe von Maßnahmen, wie beispielsweise Mahnbescheid, Zwangsvollstreckung, Pfändung der Bezüge, Bankguthaben und Eintragung in entsprechende Schuldnerverzeichnisse angedroht.

Viele Rat suchende meldeten sich bei der Verbraucherzentrale in Rostock  und Güstrow. Sie sind verärgert, da sie weder die Rechnung noch deren Anspruchsgrundlage kennen, aber auch verunsichert angesichts der Drohungen. Inkassobüro klingt nach Ärger und nach hohen Kosten. Der Rat von Verbraucherschützer Joachim Geburtig ist eindeutig:

Nicht zahlen, wenn keine Anspruchsgrundlage besteht und kein Nachweis der Forderung seitens des Inkassobüros erbracht werden kann.

Auch sollten auf keinen Fall aus Unkenntnis oder Angst die im Inkassoschreiben vorgeschlagene Ratenzahlungsvereinbarung unterzeichnet werden.

 Weitere Informationen zu Forderungsabwehr erhalten Sie in den Beratungsstellen des Landes.

http://www.nvzmv.de/Presse/2009/0602009.htm

s.a.

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?key=standard_document_38458517&jmpage=1&type=a&rubrik=36082&jm=1&mt=ms&mediakey=rubrik-nachrichten/20091216_Proinkasso


 

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18 Kommentare zu Mahnung von der Proinkasso GmbH

  1. Unglaublich, wenn man etwas die Hintergruende der Firma kennt.

    Wer betroffen ist, soll bitte ganz ruhig bleiben und sich erst informieren !

    Jeder aknn sich mal irren, also langsam an die Sache ran und im Zweifel Verbraucherschutz oder Anwalt, aber nicht Blind zur Bank rennen – ein Unfall hats schnell in der Aufregung !

  2. Briefempfänger dringend gesucht !!!
    Eine mir bekannte Dame erhielt auch ein Schreiben der Firma Proinkasso GmbH, die für ihren Mandanten CC Profi eine Forderung für einen nicht näher bezeichneten Gewinnspieleintrag anmahnt, Hauptforderung sind € 59,90; zzgl. Kosten werden € 133,61 gefordert.
    Die Dame ist sich sicher, weder einen Vertrag abgeschlossen noch eine Widerrufsbelehrung oder Rechnung oder Mahnung erhalten zu haben. Nach bisherigen Recherchen ist das offensichtlich kein Einzelfall.
    Wer hat noch so ein Schreiben erhalten, obwohl er keinen Vertrag abgeschlossen hat?

    Wir werden Strafanzeige erstatten, weil wir den Verdacht haben, dass hier zumindest ein Betrugsversuch vorliegt.

    Sollten Sie schon selber Anzeige erstattet haben oder sich evt. an die Proinkasso GmbH gewandt haben, so würden Sie uns und anderen Betroffenen aber helfen, wenn Sie uns trotzdem Mitteilung von Ihrem Schreiben und den Umständen machen.
    Wir möchten so beweisen können, dass es sich hier nicht um ein „paar wenige Briefe“ oder „nur um ein kleines Mißverständnis“ handelt. Wir haben nämlich einen anderen Eindruck von den Vorfällen.
    Wir sind keine Kanzlei oder Rechtsberatung, der Kontakt mit uns kostet Sie nichts.

    Unsere Mailadresse: info@inkasso-abwehr.info
    Initiative gegen unberechtigte Inkasso-Forderungen, Triftstr. 61, 13353 Berlin
    http://www.inkasso-abwehr.info

  3. Proinkasso
    Hanau kündigt Internet-Kassierern (Proinkasso) fristlos
    Von Alexander Polaschek

    Die fragwürdigen Praktiken der Geldeintreiberfirma Proinkasso sollen nicht länger den Ruf des städtischen Technologie- und Existenzgründerzentrums in Hanau-Wolfgang belasten. Aufgeschreckt vom Bericht der Frankfurter Rundschau über Proinkasso am Dienstag hat die Zentrumsleitung das Mietverhältnis nunmehr fristlos gekündigt.
    mehr unter
    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/1857353_Proinkasso-Hanau-kuendigt-Internet-Kassierern-fristlos.html

    s.s.
    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/1854445_Technologie-und-Gruenderzentrum-Wolfgang-Im-Dienste-der-Internet-Abzocker.html

  4. Hallo,

    meine Verlobte hat heute auch ein Schreiben von ProInkasso bekommen …
    Sie solle innerhalb von 7 Tagen die Summe von 173 EURO an eine Kanzlei K. Strassburg überweisen …
    Jetzt meine Frage: was ist zu tuen, da sie letztes Jahr den Jahresbeitrag bezahlt hatte? denn im Brief steht, dass der Vertrag deshalb rechtsgeschäftlich anerkannt wurde …

    Wäre echt super wenn mir jemand weiterhelfen kann … habe nämlich leider noch nichts hier gelesen, wenn jemand schon einmal bezahlt hat …

    Danke

  5. Guten Tag,

    vor etwa einem Jahr bin ich beim Versuch, mir Open Office zu verschaffen durch etwas unübersichtliche Umstände an Megadownloads geraten. Nach einigem Hin- und Her per E-Mail habe ich für mich keinen lohnenden Ausweg gesehen und beschlossen, einfach die 96,-€ zu bezahlen. Ich ärgere mich heute noch sehr, nicht rechtzeitig nach dieser Problematik gegoogelt zu haben… Alles hätte sich sehr einfach zu meinen Gunsten lösen lassen!
    Allerdings ist mir damals noch entgangen, ein Zweijahres-Abo aufgebrummt bekommen zu haben, sonst hätte ich mehr unternommen! Man hat also nochmals 96,-€ von mir verlangt – zu zahlen an die L+H GmbH, das hauseigene Inkassounternehmen! Natürlich will ich keinesfalls nochmal löhnen! In neuerlichem E-Mail-Verkehr habe ich die Gegenseite darüber klar in Kenntnis gesetzt! Außerdem habe ich darauf verwiesen, am Anfang nur irrtümlich an einen bestehenden Vertrag geglaubt zu haben, der noch dazu absolut unbeabsichtigt gewesen ist! Mein Hinweis, ich warte noch ab, bis ich einen amtsgerichtlichen Mahnbescheid bekomme, dem ich fristgemäß widersprechen werde, ist noch dazugekommen! Später hat mir die L+H GmbH, deren Konto inzwischen von der Staatsanwaltschaft Hannover eingefroren worden ist, eine Mahnung über insgesamt 100,50€ mit Mahnspesen geschickt! Darin ist dasselbe Konto genannt worden… Mittlerweile ist Post von Proinkasso gekommen – von einem anderen Inkassounternehmen also! Diesmal werden 173,21€ gefordert! Ist meine vorgebliche Schuld von dieser Gesellschaft aufgekauft worden und entsteht für mich dadurch eine andere Art von Handlungsbedarf? Bisher bin ich davon ausgegangen, am Ende nicht mehr bezahlen zu müssen. Allerdings bin ich in meinem speziellen Fall mit den bereits geleisteten 96,-€ aus dem Vorjahr nie ganz sicher gewesen, noch aus der Abzocke herauszukommen? Kann mir jemand dazu Aufklärung verschaffen?

    Mike

  6. Mike Hußmann,
    ist Ihnen noch zu helfen??
    bitte jetzt nicht persönlich nehmen, aber abgesehen davon, daß megadownloads eine reine Abzockerseite ist, wie viele andere tausende, die überhaupt keinen Recht hat, auch trotz Anmeldung und echter Daten den Leuten das Geld aus den Taschen zu ziehen, denn das fällt vor Gericht unter arglistiger Täuschung….. Wie in aller Herrgott´s Namen kommen sie dazu, ganze 96,- € zu zahlen… für ein Programm… daß man GRATIS und auch noch LEGAL bekommen kann?!?!?
    Sie sind schuld für meine Kopfschmerzen, weil ich den eben mehrmals gegen die Wand geschlagen habe!
    Ich kann es nicht fassen!!

  7. Hallo, ich habe heute auch von Proinkasso ein Schreiben bekommen ich soll doch 173,21€ bezahlen. Dies werde ich auf keinen Fall tun, da ich von Mixdownload keine Leistungen empfangen habe. Weiterhin habe ich mich auch schon an die Verbraucherschutzzentrale gewannt und die haben mir geraten nicht zu reagieren ausser es kommt ein Mahnbescheid.
    Ich habe auch vorsorglich wo ich die Mail von MixDownload erhalten habe Widerspruch eingelegt innerhalb der 14 Tage. Wie ich sehe hat das auch nicht geholfen.
    Ich warte jetzt ab was das Inkassobüro noch so für Spielchen drauf hat.

    Meine Frage ist allerdings, wo muss ich Strafanzeige erstatten, da ich ja nicht aus dem Raum Hanau komme? Kann ich das nur bei der Staatsanwaltschaft Hanau machen?
    Wer kann mir hier helfen.

  8. Hallo zusammen… wir bereits in einen anderen Thread geschrieben:

    Hallo zusammen…nachdem Proinkasso im Juli / August versuchte mit Ihren Betrügerschreiben Kohle zu machen…

    Nun die erste Bilanz :
    Über die Anwaltskammer laufen mehrere Beschwerden gegen die feine Schwester… die Rechtsanwältin Kristina Straßburg.

    Gegen den feinen Herrn:
    Stefan Walter Fritz Straßburg aus 63505 Langenselbold, *14.01.1967

    laufen über viele Polizeidienstellen in vielen Bundesländer mehrfache Strafanzeigen.

    Die Adresse in Hanau ist durch die Stadt Hanau bereits im 29.7.09 fristlos wegen der Verfahren gekündigt worden.
    ( Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau )

    Wir haben gerade sein Konto bei der Noabank dichtmachen lassen..es wurde gelöscht.. davor die Volksbank und davor die Commerzbank.
    Daher sieht Ihr das selbst Banken keine Lust auf Abzockkonten der Proinkasso haben…

    Daher rate ich jeden ANZEIGEN !!!!!!
    Und die Banken informieren dessen Bankverbindungen im Schreiben drin stehen …
    Über die Machenschaften des feinen Herrn Strassburg mit seinen Proinkasso.

    daher nicht viel reden einfach anzeigen und nicht erst versuchen auf Briefe zu reagieren und zum Anwalt gehen.
    Kostet nur euer Geld , denn später könnt Ihr die Kosten eh nicht eintreiben.
    Siehe Gewinnspielfirma in Insolvenz und der feine Strassburg macht EV ( Eidest.Versicherung ) und sagt er hat nichts…

    Selbst Polizei Bayern warnt auf deren WEbseite….
    http://www.polizei.bayern.de/muenche…ex.html/101687

    Daher hoffe ich der Druck geht weiter…
    nur durch Anzeigen erzeugt man Druck und zwingt die zum Handeln…

    Anzeige ist in jeder Wache in ganz Deutschland möglich oder sogar Online !! Polizeiwache Online !!!
    die leiten es weiter….

    Die Staatsanwaltschaft in Hanau ist nun durch immer mehr Anzeigen gezwungen zu handeln.

    Und die Rechtsanwaltskammer in Frankfurt freut sich sicher über Beschwerden gegen seine Schwester Kristina Straßburg.

    Anmerkung : Für Proinkasso ist noch das :

    Amtsgericht AG Hanau HRB 7142 zuständigt.
    Gewerbeunterlassung und Beschwerden :

    Amtsgericht Hanau
    Registergericht
    Gebäude C, Katharina-Belgica-Straße 2a
    63450 Hanau
    E-Mail: Verwaltung@AG-Hanau.Justiz.Hessen.de
    Telefon:06181/2970
    Telefax:06181/297-253

    Über Beschwerden über die GmbH Proinkasso zuständigt ist :

    Zulassungs-/Aufsichtsbehörde Präsident des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main, Zeil 42, 60313 Frankfurt am Main –
    Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister, Registernummer/ Aktenzeichen: OLG Frankfurt 3712/1 -I/3- 1995/08

    dort kann Beschwerde eingereicht werden:
    Der Präsident des Oberlandesgerichts
    Zeil 42
    60313 Frankfurt am Main
    E-Mail: verwaltung@olg.justiz.hessen.de
    Telefon: 069 1367-8464
    Telefax: 069 1367-2340

    so mal als Info an Alle…..

  9. Hallo zusammen… wir bereits in einen anderen Thread geschrieben:

    Hallo zusammen…nachdem Proinkasso im Juli / August versuchte mit Ihren Betrügerschreiben Kohle zu machen…

    Nun die erste Bilanz :
    Über die Anwaltskammer laufen mehrere Beschwerden gegen die feine Schwester… die Rechtsanwältin Kristina Straßburg.

    Gegen den feinen Herrn:
    Stefan Walter Fritz Straßburg aus 63505 Langenselbold, *14.01.1967

    laufen über viele Polizeidienstellen in vielen Bundesländer mehrfache Strafanzeigen.

    Die Adresse in Hanau ist durch die Stadt Hanau bereits im 29.7.09 fristlos wegen der Verfahren gekündigt worden.
    ( Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau )

    Daher rate ich jeden ANZEIGEN !!!!!!
    Und die Banken informieren dessen Bankverbindungen im Schreiben drin stehen …
    Über die Machenschaften des feinen Herrn Strassburg mit seinen Proinkasso.

    daher nicht viel reden einfach anzeigen und nicht erst versuchen auf Briefe zu reagieren und zum Anwalt gehen.
    Kostet nur euer Geld , denn später könnt Ihr die Kosten eh nicht eintreiben.
    Siehe Gewinnspielfirma in Insolvenz und der feine Strassburg macht EV ( Eidest.Versicherung ) und sagt er hat nichts…

    Wir haben die aktuelle Bankverbindung löschen lassen… Die Noabank in Frankfurt die benutzte er im Dez09. Davor wude sein Konto bei den Volksbanken und davor bei der Commerzbank gelöscht….

    Selbst Polizei Bayern warnt auf deren WEbseite….
    http://www.polizei.bayern.de/muenche…ex.html/101687

    Daher hoffe ich der Druck geht weiter…
    nur durch Anzeigen erzeugt man Druck und zwingt die zum Handeln…

    Anzeige ist überall in ganz Deutschland möglich !! Jede Wache leitet die Anzeige weiter.. oder Polizeionlinewache

    Anmerkung : Für Proinkasso ist noch das :

    Amtsgericht AG Hanau HRB 7142 zuständigt.
    Gewerbeunterlassung und Beschwerden :

    Amtsgericht Hanau
    Registergericht
    Gebäude C, Katharina-Belgica-Straße 2a
    63450 Hanau
    E-Mail: Verwaltung@AG-Hanau.Justiz.Hessen.de
    Telefon:06181/2970
    Telefax:06181/297-253

    Über Beschwerden über die GmbH Proinkasso zuständigt ist :

    Zulassungs-/Aufsichtsbehörde Präsident des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main, Zeil 42, 60313 Frankfurt am Main –
    Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister, Registernummer/ Aktenzeichen: OLG Frankfurt 3712/1 -I/3- 1995/08

    dort kann Beschwerde eingereicht werden:
    Der Präsident des Oberlandesgerichts
    Zeil 42
    60313 Frankfurt am Main
    E-Mail: verwaltung@olg.justiz.hessen.de
    Telefon: 069 1367-8464
    Telefax: 069 1367-2340

    so mal als Info an Alle…..

  10. Erneute Mahnwelle von Proinkasso

    Verbraucherzentrale: „Nicht einschüchtern lassen!“

    Unzählige Mahnschreiben hat in der vergangenen Woche die Firma Proinkasso GmbH aus Hanau versandt. Das Inkassobüro gibt vor, offene Forderungen des Verbraucher-Umfragewerkes einzuziehen. Zu zahlen seien 153,47 Euro, die innerhalb der nächsten sieben Tage zu überweisen sind. Für den Fall der Nichtzahlung werden eine Reihe von Maßnahmen wie beispielsweise Mahnbescheid, Zwangsvollstreckung, Pfändung der Bezüge und Bankguthaben sowie Eintragung in entsprechende Schuldnerverzeichnisse angedroht.
    Viele Ratsuchende meldeten sich bei der Neuen Verbraucherzentrale in Mecklenburg und Vorpommern e.V., die verärgert und angesichts der Drohung verunsichert sind, da sie weder die Rechnung noch deren Anspruchsgrundlage kennen. Inkassoforderungen lösen bei vielen Menschen Ängste aus. Inkassobüro klingt nach Ärger und nach hohen Kosten und viele fühlen sich daher genötigt zu zahlen.
    „Leisten Sie keinerlei Zahlung, wenn keine Anspruchsgrundlage besteht und kein Nachweis der Forderung seitens des Inkassobüros erbracht werden kann“, so Anja Schewe von der Neuen Verbraucherzentrale. „Auch sollten Verbraucher auf keinen Fall aus Unkenntnis oder Angst die im Inkassoschreiben vorgeschlagene Ratenzahlungsvereinbarung unterzeichnen, um die Forderung abzustottern“, so Schewe weiter. Mit einer solchen Vereinbarung wird die Forderung unter Umständen anerkannt und man verliert die Möglichkeit sie zu bestreiten.
    Verbraucher, die sich gegen diese Art der Abzocke wehren wollen, können auf ein Musterschreiben der Neuen Verbraucherzentrale in Mecklenburg und Vorpommern e.V. zurückgreifen, das in den örtlichen Beratungsstellen erhältlich ist.
    http://www.nvzmv.de

  11. Lieber Benjamin Blümchen,

    die Abzockerei für die Freeware ist damals nicht mehr entscheidend gewesen, weil mein Kenntnisstand unzureichend war. Ich mußte davon ausgehen, einen ungewollten Vertrag abgeschlossen zu haben, aus dem scheinbar nicht hinauszukommen war. Vor Gericht zählt nicht zuverlässig, ob solche Angebote anderswo kostenlos sind! Dort zählen in erster Linie Verträge und das Ermessen des Richters!
    Nebenbei hätte ich mit meiner Rechtsschutzversicherung 150,-€ Selbstbeteiligung für einen Rechtsstreit bezahlen müssen, die also im Fall einer Niederlage zusätzlich als Kosten entstanden wären!
    Die Staatsanwaltschaft Hannover hat sich übrigens inzwischen sehr umfangreich mit Megadownloads beschäftigt! Allerdings hat sie dabei bisher nur die Opfer berücksichtigt, welche sicher als Zeugen aussagen konnten, die betreffende Seite im Internet nie selbst besucht zu haben!
    Für Ihre Kopfschmerzen sind Sie bei Selbsterzeugung z.B. mit Hilfe einer fest stehenden Wand grundsätzlich allein verantwortlich – egal aus welchem Grund Sie sich für eine solche Tortur entscheiden!
    Und Gott sollten Sie aus dem Spiel lassen! Dieser hat damit nichts zu tun!
    In Zukunft werde ich auf solche Kommentare nicht mehr antworten!
    Sie hätten dem Verlauf bereits entnehmen können, daß diese Angelegenheit eigentlich schon genügend abgeklärt worden ist!

    Mit freundlichen Grüßen
    Mike Hußmann

  12. Hallo zusammen….
    es laufen über viele Polizeidienstellen in vielen Bundesländer mehrfache Strafanzeigen
    gegen Proinkasso (Hessen Amtsgericht Offenbach a. Main (Offenbach) HRB 44563 ) und Geschäftsführer
    Stefan Walter Fritz Straßburg 14.01.1967 aus Seligenstadt.

    Desweiteren beschäftigt sich das Oberlandesgericht Frankfurt mit Proinkasso über Ihre Zulassung betreffen des RDG ( Rechtdienstleistungsgesetz).

    weiterhin arbeitet nun die Staatsanwaltschaft in Offenbach gegen Proinkasso.

    Daher sage ich immer bei Unrecht einen Strafantrag stellen und die Strafanzeige aufgeben…

    Herr Straßburg handelt ja vorsätzlich …
    im gewerbmäßigen Umfang in der Absicht , durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen.

    NEU : Staatsanwaltschaft Offenbach schreibt auf ihrer Webseite was gegen Proinkasso !!
    http://www.sta-offenbach.justiz.hessen.de/irj/STA_Offenbach_Internet?uid=c3c6a116-af15-621f-012f-31e2389e4818

    Einfach mal Googeln…

    http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.7213211.de.htm

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/2148021_Internet-Betrug-Ermittlungen-gegen-Proinkasso.html

    http://www.sueddeutsche.de/finanzen/401/501655/text/

    Hier die Adressen :

    Staatsanwaltschaft Hanau
    Katharina-Belgica-Str. 22b
    63450 Hanau
    E-Mail: verwaltung(-(aT)-)sta-hanau.justiz.hessen.de
    Telefon:06181 297-0
    Telefax:06181 297-422

    ________________________________

    Beschwerden betreffen Proinkasso auch an den :

    Zulassungs-/Aufsichtsbehörde
    Präsident des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main, Zeil 42,
    60313 Frankfurt am Main –

    Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister, Registernummer/ Aktenzeichen: OLG Frankfurt 3712/1 -I/3- 1995/08

    Der Präsident des Oberlandesgerichts
    Zeil 42
    60313 Frankfurt am Main
    E-Mail: verwaltung(-(aT)-)olg.justiz.hessen.de
    Telefon: 069 1367-8464
    Telefax: 069 1367-2340

    Anschrift:
    Staatsanwaltschaft Darmstadt – Zweigstelle Offenbach am Main

    Kaiserstraße 16 – 18
    63065 Offenbach am Main
    Tel.: 069 / 8057-4400
    Fax: 069 / 8057-4444

    PS.
    Die Staatsanwaltschaft Krefeld ,
    hat Verfahren gegen den Geschäftsführer Harun Akkaya ( CC-Profi ) anhängig.
    Unser Stefan Straßburg hatte ja im Herbst 2009 versucht Gelder eines CC-Profi Gewinnspielbetreibers eben der Firma CC-Profi einzutreiben. Darauf haben wir den Strafantrag nach §263 StGb gestellt.

    CCprofi
    Geschäftsführer Harun Akkaya
    Postfach 130332
    47755 Krefeld
    Deutschland

    Staatsanwaltschaft Krefeld
    Postfach 101055
    47710 Krefeld

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