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Flexstrom: Bundesnetzagentur soll kritisch prüfen

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Flexstrom: Bundesnetzagentur soll kritisch prüfen

Der Bund der Energieverbraucher e.V.

hat in einem Schreiben den Chef
der Bundesnetzagentur Matthias Kurth gebeten, die Geschäftstätigkeit des
Energieversorgers Flexstrom kritisch zu prüfen. „Die Unzufriedenheit
der Kunden ist in den vergangenen Monaten schnell angestiegen und lässt
die Frage aufkommen, ob die Wechselprozesse und der Umgang mit den
Kunden den Erwartungen gerecht wird, die Verbraucher berechtigterweise
an einen Energieversorger stellen“ schreibt der Vorsitzende des Bund der
Energieverbraucher e.V.

Die Bundesnetzagentur kann Energieanbietern die Tätigkeit untersagen,
„wenn die personelle, technische oder wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit nicht gewährleistet ist“ (§ 5
Energiewirtschaftsgesetz).

mehr  http://www.energieverbraucher.de/de/Energiebezug/Strom/Stromwirtschaft/Stromversorger/Flexstrom__2340/ContentDetail__11898/


 

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3 Kommentare zu Flexstrom: Bundesnetzagentur soll kritisch prüfen

  1. Flexstrom meint dazu (Auszüge aus einem Anschreiben an mich und an Dr. Peters)
    Ihre Veröffentlichung zur Forderung an die Bundesnetzagentur, sie solle FlexStrom überprüfen, haben wir gelesen. Nachvollziehen können wir diese Forderung nicht.<br />
    …………..
    FlexStrom ist bereits zwischen 2007 und 2009 einer ausführlichen Überprüfung unterzogen worden. Es ließen sich keine Anhaltspunkte finden, dass bei FlexStrom die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nicht gegeben sei. ……

    Im Bundesanzeiger sind die Jahresabschlüsse bis einschließlich 2009 für jedermann einsehbar und nachvollziehbar.
    …, auch die Stiftung Warentest hat uns im Januar 2011 eine „grüne Bonität“ bescheinigt.

    All dies sind deutliche Anzeichen dafür, dass das Geschäftsmodell von FlexStrom tragfähig ist und funktioniert.

    Eine vollständige Veröffentlichung des Anschreibens ist von "Flexstrom" nicht gewünscht.

    Weitere infos unter:
    Flexstrom muss sich berichtigen
    http://www.vzhh.de/energie/30195/flexstrom-muss-sich-berichtigen.aspx

    Gericht entscheidet gegen Flexstrom: „Versuchte Bauernfängerei“
    http://www.test.de/themen/umwelt-energie/meldung/Gericht-entscheidet-gegen-Flexstrom-Versuchte-Bauernfaengerei-4204145-4204147/

    oder
    http://www.test.de/themen/umwelt-energie/meldung/Flexstrom-Stromanbieter-verurteilt-und-abgemahnt-4235469-4235471/

    FlexStrom: Falschbehauptung über Preiserhöhungen
    http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/flexstrom-falschbehauptung-ueber-preiserhoehungen-2626.html

  2. Einfach nach Flextrom googeln und Sie finden zahlreiche Links und Beiträge zum Anbieter Urteilen Sie selbst.
    Es lohnt sich auch der Zusatz Verbraucherzentrale oder Stiftung Warentest

  3. Flexstrom muss verbraucherfeindliche Kündigungsklausel streichen
    Kunderechte gewahrt!
    FlexStrom meinte, seinen Kunden erst bei einer Lieferverzögerung von sechs Monaten ein Kündigungsrecht einräumen zu müssen. Der FlexStrom AG wurde vom Landgericht Berlin die Verwendung einer solcher Klausel auf Klage der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg untersagt. Die verbraucherfeindliche Vertragsklausel muss gestrichen werden.
    mehr unter
    http://www.vz-bawue.de/UNIQ131340262120425/link918821A.html

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