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Handyverkäufer als Datenkrake?

23. August 2013 1

Handyverkäufer als Datenkrake? Frau Milz war erregt, als Sie über den Ablauf ihres Handykaufs bei einem  Telekommunikationsanbieter in berichtete.  Völlig unverständlich war der Verbraucherin, dass Name und Anschrift abgefragt  und in den Computer eingetragen wurde. „Ich wollte nur ein Handy (ohne Vertrag)  gegen Barzahlung erwerben. Wenn eine Eieruhr gekauft wird, fragt doch auch  keiner nach Name und Anschrift und registriert die Daten!“ Sicherlich ist mittlerweile üblich geworden, dass bei Verträgen regelmäßig mehr Angaben abverlangt als gebraucht werden. Denkern Sie an einen Internetshop wo  man sich auch beim Kauf einer Eieruhr datentechnisch nackig machen muss. Der Gesetzgeber hat für hier keine Form und Inhalt festgelegt Es bleibt also den Vertragsparteien überlassen wie diese den Vertrag  ausgestalten. Ihre Datenwut begründen die Verkäufer unterschiedlich: Mal wird die  Datenerfassung damit begründet, dass so Gewährleistung – und Garantierechte  durch den Käufer besser durchgesetzt werden können,oder der Gesetzgeber habe dies so festgelegt.. Oder es wird ein Verkauf ohne Weiterlesen

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