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LG Rostock zu Fitness-Studio-Verträgen, Urteil v. 07.11.2014 Az. 3 O 528/14 (2)

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LG Rostock zu Fitness-Studio-Verträgen, Urteil v. 07.11.2014 Az. 3 O 528/14 (2)
Die Verbraucherzentrale Mecklenburg – Vorpommern e.V. Unbenannt hat durch Klage gegen ein Fitness-Studio beim Landgericht Rostock nachfolgende Entscheidung errungen.
Der Beklagte wird verurteilt, es bei Vermeidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung vom Gericht festzusetzenden Ordnungsgeldes von bis zu 250.000,00 €, ersatzweise am Geschäftsführer ihrer Komplementärgesellschaft zu vollziehender Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, zu unterlassen, die nachfolgende oder mit dieser inhaltsgleichen Bestimmung in Fitness-Studio-Verträgen mit Verbrauchern zu verwenden sowie sich auf die Bestimmung bei der Abwicklung dieser Verträge zu berufen:
„ 13. Vorübergehende kurze Sportuntauglichkeit bis zu einem Monat entbindet nicht von den Verpflichtungen aus diesem Vertrag. Bei voraussichtlich längerer Sportuntauglichkeit ist ein entsprechendes ärztliches Attest, spätestens eine Woche nach Beginn der Sportuntauglichkeit, aus dem sich die voraussichtliche Ausfalldauer ergibt, vorzulegen. In diesem Fall verlängert sich die Mitgliedschaft entsprechend der gewährten Auszeit. Dies entbindet das Mitglied jedoch nicht von seinen Zahlungsverpflichtungen.“

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