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MeinFernBus und City2City Testsieger im SWR3-Check

16. Januar 2014 0

MeinFernBus und City2City Testsieger im SWR3-Check SWR3 testet drei Tage lang sieben Anbieter gegeneinander und im Vergleich zur Bahn mehr unter: http://www.swr3.de/info/fernbus-test/Fazit-Fernbus-gegen-Bahn/-/id=2100238/did=2137350/1r58qd5/index.html

Fernbusse Was bringen die neuen Angebote?

6. Oktober 2013 1

Fernbusse Was bringen die neuen Angebote? MARKTCHECK klärt auf mehr unter: http://www.swr.de/marktcheck/reise-freizeit/fernbusse/-/id=2249406/nid=2249406/did=10840480/5qb2cv/index.html

Handyverkäufer als Datenkrake?

23. August 2013 1

Handyverkäufer als Datenkrake? Frau Milz war erregt, als Sie über den Ablauf ihres Handykaufs bei einem  Telekommunikationsanbieter in berichtete.  Völlig unverständlich war der Verbraucherin, dass Name und Anschrift abgefragt  und in den Computer eingetragen wurde. „Ich wollte nur ein Handy (ohne Vertrag)  gegen Barzahlung erwerben. Wenn eine Eieruhr gekauft wird, fragt doch auch  keiner nach Name und Anschrift und registriert die Daten!“ Sicherlich ist mittlerweile üblich geworden, dass bei Verträgen regelmäßig mehr Angaben abverlangt als gebraucht werden. Denkern Sie an einen Internetshop wo  man sich auch beim Kauf einer Eieruhr datentechnisch nackig machen muss. Der Gesetzgeber hat für hier keine Form und Inhalt festgelegt Es bleibt also den Vertragsparteien überlassen wie diese den Vertrag  ausgestalten. Ihre Datenwut begründen die Verkäufer unterschiedlich: Mal wird die  Datenerfassung damit begründet, dass so Gewährleistung – und Garantierechte  durch den Käufer besser durchgesetzt werden können,oder der Gesetzgeber habe dies so festgelegt.. Oder es wird ein Verkauf ohne Weiterlesen

Wehren Sie sich gegen Werbeflyer an Auto und Fahrrad!

22. Januar 2013 0

Wehren Sie sich gegen Werbeflyer an Auto und Fahrrad! Werbesendungen sind rechtswidrig, wenn das für die  Unternehmen erkennbar ist. Darum haben viele Verbraucher einen Hinweis auf ihrem Briefkasten angebracht: „Hier keine Werbung!“ Wenn ein Unternehmen dann trotzdem Werbung einschmeißt, handelt es gesetzeswidrig. Aber die Werbeindustrie ist findig und kam schnell auf neue Werbemittel: Wer heutzutage sein Auto oder Fahrrad für eine Weile in der Stadt stehen lässt, wird auf kurz oder lang einen ganzen Haufen Werbung unter Scheibenwischer oder Gepäckträger finden. Doch diese Werbung ist ebenso verboten wie unerwünschte Werbesendungen im Briefkasten. Sie beeinträchtigt das Eigentum des Verbrauchers an Fahrrad und Auto, indem der Verbraucher vor weiteren Gebrauch des Fahrzeugs gezwungenermaßen die Werbesendung entfernen, sich mit ihr auseinandersetzen und entsorgen muss. Scheibenwischerwerbung ist jedenfalls dann rechtswidrig, wenn der Verbraucher beim Unternehmen anruft und wünscht, keine weitere Werbung mehr über sein Auto oder Fahrrad zu erhalten. Falls das Unternehmen Sie dann darauf verweist, ein „Bitte keine Werbung!“-Sticker auf Ihrem Auto oder Fahrrad anzubringen, können Sie auf eine jüngere Entscheidung des LG Lüneburg verweisen (4 S 44/11): Danach besteht keine Pflicht des Verbrauchers, gegen unerwünschte Werbung einen Sticker anzubringen. Es reicht aus, dass dem Unternehmen mitgeteilt wird, dass keine Werbung erwünscht ist. Der Wille des Eigentümers muss das werbende Unternehmen eben auch dann beachten, wenn das mit einem Mehraufwand an Arbeit und Kosten verbunden ist. Ein Disclaimer am Ende: In der Praxis gibt es bisher keine gerichtliche Entscheidung, die sich eindeutig gegen die Zulässigkeit von Werbeflyern an Autos oder Fahrrädern ausspricht. Das ist darin begründet, dass die bisherigen Entscheidungen zum alten Wettbewerbsrecht ergangen sind. Das neue Wettbewerbsrecht verbietet nach Meinung der meisten Rechtsexperten aber derartige Werbung. Außerdem können sich Verbraucher gegen die Maßnahmen der Unternehmen aus dem allgemeinen Recht, nämlich §§ 1004, 823 BGB  Weiterlesen

Sylvesterknaller und Feuerwerk – Gefährlicher Spass?

18. Dezember 2012 0

Sylvesterknaller und Feuerwerk – Gefährlicher Spass? Zum Jahreswechsel werden zahlreiche Verbraucher in der Silvesternacht das Neue Jahr mit Raketen und Böllersalven begrüßen. Vor dem farbenfrohen Feuerwerk gibt Verbraucherschützer Joachim Geburtig Hinweise zum Umgang mit Knallkörpern. Weiterlesen

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